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Akademische vs. ergebnisorientierte Enterprise Architecture

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Enterprise Architecture-Programme werden häufig als langwierig und zu theoretisch empfunden, mit Tools, die viel manuelle Arbeit erfordern und nur einen begrenzten Wert produzieren. Die Enterprise Architecture Disziplin stützt sich ggf. auf Rahmenwerke, die möglicherweise zu schwierig zu implementieren sind, oder deren Ende lange nicht in Sicht ist.

 

Hinzu kommt, dass sich die Erwartungen des Marktes ständig ändern, während die Unternehmensarchitektur manchmal nicht flexibel genug ist, um sich an den kontinuierlichen Wandel anzupassen.

 

Generell sehen sich IT-Abteilungen wachsenden Risiken und einer sehr geringen Flexibilität bei der Durchführung neuer Projekte gegenübergestellt. Ein konkretes Beispiel hierfür, sind die von Unternehmen angestrebten Produkteinführungen, mit immer kürzer werdenden Vorlaufzeiten.

Oft fehlt es an einer kontinuierlichen Abstimmung der geplanten bzw. erforderlichen IT-Projekte mit den aktuellen Geschäftszielen und -Maßnahmen.

 

Eine am Geschäftsergebnis orientierte Enterprise Architecture-Lösung bietet hierfür die Mittel, so dass eine beschleunigte Unternehmenstransformation gelingt.

 

Vier Bausteine zur Beschleunigung der Unternehmenstransformation

 

  1. Automatisierter Datenbestand
    Um die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen, stützt sich ein ergebnisorientiertes Unternehmensarchitektur-Programm auf offene APIs und sofort einsatzbereite Integrationen mit Anwendungen von Drittanbietern,
    um den Datenbestand automatisieren zu können.

  2. Klassenbeste webbasierte UX und umfangreiche Funktionen für die Zusammenarbeit
    Eine intuitive und einfache UX fördert eine stärkere Akzeptanz und Demokratisierung des EA-Programms. Darüber hinaus ermöglichen kollaborative Funktionen, dass Organisationen genaue Daten von allen Beteiligten erhalten und eine gemeinsame, verbindliche Informationsquelle aufbauen können, die Geschäfts- und IT-Verantwortliche
    sowie ihre jeweiligen Perspektiven, aufeinander abstimmt.

  3. Sofort einsatzbereite Berichte zu Geschäftsergebnissen
    Ergebnisberichte geben relevante Einblicke, um den Fortschritt eines Unternehmensarchitekturprogramms zu verfolgen, aber auch um greifbare Geschäftsergebnisse mit der C-Suite zu teilen und den Wert für das
    Unternehmen intern zu demonstrieren.

  4. Echte Anwendungsfälle
    Ein ergebnisorientiertes EA-Programm folgt einer Methodik, die auf Anwendungsfällen mit Mehrwert und nicht auf langwierigen Rahmenwerken basiert, wodurch wiederholbare und greifbare Ergebnisse gewährleistet werden.
    Es ermöglicht Architekten, neue Anwendungsfälle hinzuzufügen und so Schritt für Schritt Mehrwert zu schaffen.

 

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Vier Vorteile einer ergebnisorientierten Enterprise Architecture-Lösung

 

Mit einem ergebnisorientierten EA-Programm erreichen Unternehmen nicht nur eine schnellere Amortisierungszeit (Time-to-Value), sondern auch eine stärkere Akzeptanz, nachweisbare Ergebnisse und eine praktische Methodik.

 

  • Vorteil 1: Beschleunigte Time-to-Value
    Durch die automatische Befüllung des Repositorys mit Daten aus Anwendungen von Drittanbietern unter Verwendung von Out-of-the-Box-Integrationen und offenen APIs können Unternehmensarchitekten ihre EA-Initiative schnell starten und umgehend an ersten Analysen arbeiten. Die meisten herkömmlichen EA-Tools bieten keine API-Funktionen, Enterprise-Architekten müssen die Daten manuell erfassen. Dieser Prozess kann sehr langwierig und mühsam sein. Es ist erforderlich zu ermitteln, wo sich die Daten befinden, sich mit mehreren Beteiligten hierzu abzusprechen und alle Daten manuell einzupflegen. Dieser Prozess dauert in der Regel mehrere Monate, während in dieser Zeit noch keine Berichte erstellt werden. Mit automatisierten Importen und APIs hingegen, können Sie die Datenbefüllung automatisieren und sich auf wertschöpfende Berichte konzentrieren.

  • Vorteil 2: Stärkere Akzeptanz
    Um erfolgreich zu sein, müssen EA-Programme die Unternehmensverantwortlichen einbeziehen. Das Tool muss daher intuitiv und benutzerfreundlich sein. Dies gilt insbesondere für Anwender, die keine Zeit haben, ein neues Tool zu erlernen. Darüber hinaus sind erweiterte Funktionen für die Zusammenarbeit unerlässlich, um Kommentare, Ideen und Standpunkte mit verschiedenen Interessengruppen in der Organisation auszutauschen und eine gelungene Abstimmung zwischen allen Stakeholdern sicherzustellen. Beispielsweise ermöglichen Überprüfungsnotizen mit eingebetteten Diskussionen den Benutzern, die Entwicklung von Arbeitsergebnissen zu beschleunigen, während kollaborative Workflows die Validierung von Inhalten unterstützen. Eine vollständige Web-Plattform ist für eine solche Annahme und Zusammenarbeit unerlässlich.

  • Vorteil 3: Vorzeigbare Ergebnisse
    Herkömmliche EA-Tools konzentrieren sich hauptsächlich auf die Erstellung von Diagrammen, bieten aber keine ausreichenden Dashboards und Berichte. Die Daten müssen intelligent konsolidiert werden, damit sie vom Top-Management leicht genutzt werden können. Dies erfordert ein ausgeklügeltes Metamodell und modern aussehende, vom Benutzer konfigurierbare Berichte, die ganzheitliche Einblicke zur Unterstützung der Entscheidungsfindung bieten. Ein auf Geschäftsergebnisse ausgerichtetes EA-Tool umfasst sofort einsatzbereite Berichte und erweiterte Dashboards, die einfach zu verwenden und weiterzugeben sind und es Unternehmensarchitekten ermöglichen, der C-Suite greifbare Ergebnisse zu demonstrieren.

  • Vorteil 4: Leicht verständliche praktische Methodik
    Viele traditionelle EA-Tools sind auf langwierige, akademische Rahmenwerke angewiesen, die selbst die entschlossensten Enterprise-Architekten entmutigen könnten. Eine ergebnisorientierte Unternehmensarchitektur beginnt mit einfachen Anwendungsfällen zur Erstellung einer Ausgangsbasis, wie z.B. das IT-Inventar, und wird dann auf andere Anwendungsfälle ausgeweitet, die für das Unternehmen einen größeren Wert darstellen, wie z.B. Anwendungsrationalisierung, oder strategische Planung. Je mehr Enterprise-Architekten neue Anwendungsfälle einbeziehen, desto stärker wächst ihr Einfluss innerhalb ihrer Organisation. Mit einer Methodik, die praktische Überlegungen einbezieht, stellen Enterprise-Architekten sicher, dass sie in kurzer Zeit greifbare Ergebnisse erzielen und Schritt für Schritt einen Mehrwert für das Unternehmen nachweisen können.

 

Ein auf Geschäftsergebnisse ausgerichtetes EA-Tool stützt sich auf Schlüsselfunktionen:

einer automatisierten Datenpopulation mit offenen APIs und sofort einsatzbereiten Integrationen, einer einfachen User Experience mit umfangreichen Funktionen für die Zusammenarbeit, fortschrittlichen Dashboards und auf wertschöpfende Anwendungsfälle.

 

Dieser Ansatz bietet mehrere Vorteile, darunter eine schnellere Time-to-Value, stärkere Akzeptanz, vorzeig- und nachweisbare Ergebnisse sowie eine leicht verständliche, praktische Methodik.
Es ermöglicht Unternehmen, die Herausforderungen der Unternehmenstransformation effizient anzugehen und gleichzeitig die Ausrichtung der Unternehmens-IT zu verbessern, ihr Anwendungsportfolio zu rationalisieren und Risiken zu reduzieren.

 

Mehr dazu, wie Sie den ROI Ihrer EA-Initiativen maximieren können, um die digitale Transformation Ihres Unternehmens voranzutreiben, finden Sie in unserem
E-Book: "THE ROI of Business-Outcome-Driven Enterprise Architecture".

 

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Enterprise Architecture-Programme werden häufig als langwierig und zu theoretisch empfunden, mit Tools, die viel manuelle Arbeit erfordern und nur einen begrenzten Wert produzieren. Die Enterprise Architecture Disziplin stützt sich ggf. auf Rahmenwerke, die möglicherweise zu schwierig zu implementieren sind, oder deren Ende lange nicht in Sicht ist.

 

Hinzu kommt, dass sich die Erwartungen des Marktes ständig ändern, während die Unternehmensarchitektur manchmal nicht flexibel genug ist, um sich an den kontinuierlichen Wandel anzupassen.

 

Generell sehen sich IT-Abteilungen wachsenden Risiken und einer sehr geringen Flexibilität bei der Durchführung neuer Projekte gegenübergestellt. Ein konkretes Beispiel hierfür, sind die von Unternehmen angestrebten Produkteinführungen, mit immer kürzer werdenden Vorlaufzeiten.

Oft fehlt es an einer kontinuierlichen Abstimmung der geplanten bzw. erforderlichen IT-Projekte mit den aktuellen Geschäftszielen und -Maßnahmen.

 

Eine am Geschäftsergebnis orientierte Enterprise Architecture-Lösung bietet hierfür die Mittel, so dass eine beschleunigte Unternehmenstransformation gelingt.

 

Vier Bausteine zur Beschleunigung der Unternehmenstransformation

 

  1. Automatisierter Datenbestand
    Um die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen, stützt sich ein ergebnisorientiertes Unternehmensarchitektur-Programm auf offene APIs und sofort einsatzbereite Integrationen mit Anwendungen von Drittanbietern,
    um den Datenbestand automatisieren zu können.

  2. Klassenbeste webbasierte UX und umfangreiche Funktionen für die Zusammenarbeit
    Eine intuitive und einfache UX fördert eine stärkere Akzeptanz und Demokratisierung des EA-Programms. Darüber hinaus ermöglichen kollaborative Funktionen, dass Organisationen genaue Daten von allen Beteiligten erhalten und eine gemeinsame, verbindliche Informationsquelle aufbauen können, die Geschäfts- und IT-Verantwortliche
    sowie ihre jeweiligen Perspektiven, aufeinander abstimmt.

  3. Sofort einsatzbereite Berichte zu Geschäftsergebnissen
    Ergebnisberichte geben relevante Einblicke, um den Fortschritt eines Unternehmensarchitekturprogramms zu verfolgen, aber auch um greifbare Geschäftsergebnisse mit der C-Suite zu teilen und den Wert für das
    Unternehmen intern zu demonstrieren.

  4. Echte Anwendungsfälle
    Ein ergebnisorientiertes EA-Programm folgt einer Methodik, die auf Anwendungsfällen mit Mehrwert und nicht auf langwierigen Rahmenwerken basiert, wodurch wiederholbare und greifbare Ergebnisse gewährleistet werden.
    Es ermöglicht Architekten, neue Anwendungsfälle hinzuzufügen und so Schritt für Schritt Mehrwert zu schaffen.

 

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Vier Vorteile einer ergebnisorientierten Enterprise Architecture-Lösung

 

Mit einem ergebnisorientierten EA-Programm erreichen Unternehmen nicht nur eine schnellere Amortisierungszeit (Time-to-Value), sondern auch eine stärkere Akzeptanz, nachweisbare Ergebnisse und eine praktische Methodik.

 

  • Vorteil 1: Beschleunigte Time-to-Value
    Durch die automatische Befüllung des Repositorys mit Daten aus Anwendungen von Drittanbietern unter Verwendung von Out-of-the-Box-Integrationen und offenen APIs können Unternehmensarchitekten ihre EA-Initiative schnell starten und umgehend an ersten Analysen arbeiten. Die meisten herkömmlichen EA-Tools bieten keine API-Funktionen, Enterprise-Architekten müssen die Daten manuell erfassen. Dieser Prozess kann sehr langwierig und mühsam sein. Es ist erforderlich zu ermitteln, wo sich die Daten befinden, sich mit mehreren Beteiligten hierzu abzusprechen und alle Daten manuell einzupflegen. Dieser Prozess dauert in der Regel mehrere Monate, während in dieser Zeit noch keine Berichte erstellt werden. Mit automatisierten Importen und APIs hingegen, können Sie die Datenbefüllung automatisieren und sich auf wertschöpfende Berichte konzentrieren.

  • Vorteil 2: Stärkere Akzeptanz
    Um erfolgreich zu sein, müssen EA-Programme die Unternehmensverantwortlichen einbeziehen. Das Tool muss daher intuitiv und benutzerfreundlich sein. Dies gilt insbesondere für Anwender, die keine Zeit haben, ein neues Tool zu erlernen. Darüber hinaus sind erweiterte Funktionen für die Zusammenarbeit unerlässlich, um Kommentare, Ideen und Standpunkte mit verschiedenen Interessengruppen in der Organisation auszutauschen und eine gelungene Abstimmung zwischen allen Stakeholdern sicherzustellen. Beispielsweise ermöglichen Überprüfungsnotizen mit eingebetteten Diskussionen den Benutzern, die Entwicklung von Arbeitsergebnissen zu beschleunigen, während kollaborative Workflows die Validierung von Inhalten unterstützen. Eine vollständige Web-Plattform ist für eine solche Annahme und Zusammenarbeit unerlässlich.

  • Vorteil 3: Vorzeigbare Ergebnisse
    Herkömmliche EA-Tools konzentrieren sich hauptsächlich auf die Erstellung von Diagrammen, bieten aber keine ausreichenden Dashboards und Berichte. Die Daten müssen intelligent konsolidiert werden, damit sie vom Top-Management leicht genutzt werden können. Dies erfordert ein ausgeklügeltes Metamodell und modern aussehende, vom Benutzer konfigurierbare Berichte, die ganzheitliche Einblicke zur Unterstützung der Entscheidungsfindung bieten. Ein auf Geschäftsergebnisse ausgerichtetes EA-Tool umfasst sofort einsatzbereite Berichte und erweiterte Dashboards, die einfach zu verwenden und weiterzugeben sind und es Unternehmensarchitekten ermöglichen, der C-Suite greifbare Ergebnisse zu demonstrieren.

  • Vorteil 4: Leicht verständliche praktische Methodik
    Viele traditionelle EA-Tools sind auf langwierige, akademische Rahmenwerke angewiesen, die selbst die entschlossensten Enterprise-Architekten entmutigen könnten. Eine ergebnisorientierte Unternehmensarchitektur beginnt mit einfachen Anwendungsfällen zur Erstellung einer Ausgangsbasis, wie z.B. das IT-Inventar, und wird dann auf andere Anwendungsfälle ausgeweitet, die für das Unternehmen einen größeren Wert darstellen, wie z.B. Anwendungsrationalisierung, oder strategische Planung. Je mehr Enterprise-Architekten neue Anwendungsfälle einbeziehen, desto stärker wächst ihr Einfluss innerhalb ihrer Organisation. Mit einer Methodik, die praktische Überlegungen einbezieht, stellen Enterprise-Architekten sicher, dass sie in kurzer Zeit greifbare Ergebnisse erzielen und Schritt für Schritt einen Mehrwert für das Unternehmen nachweisen können.

 

Ein auf Geschäftsergebnisse ausgerichtetes EA-Tool stützt sich auf Schlüsselfunktionen:

einer automatisierten Datenpopulation mit offenen APIs und sofort einsatzbereiten Integrationen, einer einfachen User Experience mit umfangreichen Funktionen für die Zusammenarbeit, fortschrittlichen Dashboards und auf wertschöpfende Anwendungsfälle.

 

Dieser Ansatz bietet mehrere Vorteile, darunter eine schnellere Time-to-Value, stärkere Akzeptanz, vorzeig- und nachweisbare Ergebnisse sowie eine leicht verständliche, praktische Methodik.
Es ermöglicht Unternehmen, die Herausforderungen der Unternehmenstransformation effizient anzugehen und gleichzeitig die Ausrichtung der Unternehmens-IT zu verbessern, ihr Anwendungsportfolio zu rationalisieren und Risiken zu reduzieren.

 

Mehr dazu, wie Sie den ROI Ihrer EA-Initiativen maximieren können, um die digitale Transformation Ihres Unternehmens voranzutreiben, finden Sie in unserem
E-Book: "THE ROI of Business-Outcome-Driven Enterprise Architecture".

 

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